Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

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Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Stanzo-Vulkan XVIII am Do Aug 06, 2015 2:09 pm

Wir hatten gestern die Diskussion über Flexible Bäume contra feste Bäume und waren da sehr unterschiedlicher Meinung. Die einen meinten, das sich unter Flex-Bäume die Muskulatur falsch bildet und die starren, laut Sattler, die natürliche Schiefe besser, wie soll ich sagen, geraderückt.... Die Anderen, das gerade der Flexible Baum die Muskulatur nicht beeinträchtigt und gesünder für den Rücken wäre.
Wie seht ihr das! Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Cate am Do Aug 06, 2015 7:34 pm

Ich hab zuletzt einen Bückeburger Schulsattel mit Ultraflex-Baum benutzt, und vor u.a. einen alten Passier mit Holzbaum, oder einen LaBelle, und ich würde immer den Sattel mit dem Ultraflex-Baum nehmen Smile
Unter keinem anderen Sattel hat meine norikerin so gut aufgemuskelt wie unter dem Bückeburger.
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Tigerschnecke am Do Aug 06, 2015 8:05 pm

Ich habe bei lajosch keinen direkten Vergleich bin aber mit dem Deuber Quantum sehr zufrieden. Durch die gute Verstellbarkeit ein optimaler Jungpferde Sattel. Er bewegt sich frei und locker, keinerlei gegen Argumente bisher..... Very Happy
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Norikerfan am Fr Aug 07, 2015 11:21 am

ich bin hoch überzeugt von dem flexiblen baum meines campo flex! mit dem sattel hatte merano seitdem keine rückenprobleme mehr und der sehr breite wirbelkanal läßt keine falschen druckstellen zu. außerdem ist dieser sattel öfter mal meine rettung gewesen bei diversen sprüngen oder sonstigem blödsinn der ihm so einfiel..... tongue
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Miri am Fr Aug 07, 2015 1:31 pm

Genau das Thema hat mich vor einem Jahr sehr beschäftigt.
Ich hatte bisher nur Westernsättel mit Holzbäumen. Allerdings machte ich mir eben auch Gedanken, dass dieser Sattel ja eigentlich nur in einer Position richtig passt. Sobald das Pferd allerdings den Kopf hebt oder senkt.... tja, da ist es vorbei mit der Pasform :-/

Vor einem baumlosen Sattel hatte ich dann allerdings doch zu viel Respekt und Angst, dass mein Gewicht nicht gleichmäßig verteilt werden würde.

Somit habe ich dann nach einer langen Suche die Marke R.O.C. gefunden und bin von dem Prinzip total überzeugt: Holzbaum und darunter mehrere bewegliche Platten.
Somit wird das Gewicht über den festen Baum gleichmäßig verteilt und durch die beweglichen Platten geht alles trotzdem der Bewegung des Pferdes in Biegung und Bewegung mit Very Happy
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Stanzo-Vulkan XVIII am Fr Aug 07, 2015 1:51 pm

Ich sehe das auch so, wie ihr das beschrieben habt! Deshalb habe ich mich für den Deuber Relvas entschieden. Der kann mitwachsen ,durch die verstellbare Kammer und lässt der Muskulatur mitarbeiten durch den Ultraflex Baum. Mich machte diese Aussage des Sattlers sehr stutzig, da ich von solchen Äußerungen noch nie was gehört hatte...
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Schnute am Fr Aug 07, 2015 6:29 pm

Den, den ich da hatte, hat das nicht gesagt und nur um das Richtig zu stellen. Das war ein anderer.

Der Gedanke ist folgender. Pferde sind Meister im Ausgleichen z.B. von Blockaden etc. bis es nicht mehr geht.
Jetzt hab ich in meinem Fall ein junges Pferd mit einer erheblichen Schiefe, da untrainiert und unausgebildet. Ich lege da nun einen Sattel mit sehr flexiblem Baum drauf. Ich habe Druckspitzen, da er mein Gewicht nicht optimal verteilt.
Dann gibt es Sättel die sehr beweglich sind wie z.B. in unserem Beispiel, das war ein Butterfly und diese Fellsättel. Mein Pferd ist jung und noch ganz weit von einer Geraderichtung entfernt. Dies ergibt sich erst im Laufe der Zeit durch entsprechende Gymnastizierung. Was passiert denn nun mit einem Pferd, dass noch unerfahren ist? Es versucht wie jedes andere Pferd auch das auszugleichen, es wird die Lücken im System füllen, die das System ihm bietet. Ein flexibles System ist insoweit kontraproduktiv, als das sich der Rücken dem Sattel anpasst und schlimmstenfalls diese flexibilät ungünstig auf die Muskulatur auswirkt. Man kann sagen, dass der Sattel den Rücken macht und ein vernünftiger Baum diesem Rechnung tragen muss.

Ich persönlich halte meinen Youngster für noch lange nicht ausgebildet genug, als das das nicht zu größeren Schwierigkeiten und schlimmstenfalls für gesundheitlichen Problemen führen könnte, denn er würde das fürs erste ausgleichen. All diesen Gegebenheiten muss ein guter Sattel Rechnung tragen. Aus all diesen Überlegungen bekommt mein Pferd einen festen Baum, bei dem der Sattel nicht "schwimmen" kann. In meinem Fall habe ich gestern den einen Stübben Roxane VSD gekauft. Im Falle von abrupten Richtungsänderungen oder ungeplanten Stops hat man noch die Chance sich in einem VSD gut zu halten. Mit anderen Systemen wie Westernsättel etc. bin ich nicht vertraut und kann mir darüber kein Urteil bilden wieviel halt sie bieten.


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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Stanzo-Vulkan XVIII am Fr Aug 07, 2015 9:40 pm

Schnute da muss ich dir ein wenig widersprechen....
du schriebst: Jetzt hab ich in meinem Fall ein junges Pferd mit einer erheblichen Schiefe, da untrainiert und unausgebildet. Ich lege da nun einen Sattel mit sehr flexiblem Baum drauf. Ich habe Druckspitzen, da er mein Gewicht nicht optimal verteilt.
Ich weiß nicht was du dir unter einen flexiblen Baum vorstellst, aber er hat weder Druckspitzen noch verteilt er das Gewicht nicht optimal.
Vollflexible Sattelbäume sollten sich in Längs- und Querrichtung bewegen können,um mit der Bewegung des Pferdes und des Reiters mitgehen zu können und nicht als starres Gebilde zwischen den beiden Partnern zu stören. Ein moderner Sattelbaum muss ferner veränderbar sein und sollte dauerhaft den Veränderungen des Pferderückens folgen können.
Das hat nichts mit Lederbaumsätteln oder Fellsätten zu tun oder diesem Butterfly.
Die Flexiblen Bäume passen sich durch das polstern dem Rücken an, nicht durch dem Baum! Der lässt nur Bewegung des Rücken zu.
Ich habe heute so viel in Netzt gelesen, ich bin von Natur aus neugierig, nur nirgendwo habe ich deine Theorie im geringsten bestätigt bekommen...

Sicher sind Holzbäume nicht verkehrt, aber gerade bei einem sich verändernden  Jungpferd wird der Sattel nicht lange halten.
Ich habe seit 37 Jahren mit Pferden zu tun, aber das ein starrer Baum Muskulatur ausgleichen soll ist mir neu....
Über die Art und Reitweise von Sätteln, hat jeder so seine Vorliebe und das ist ja auch gut so!
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Schnute am Fr Aug 07, 2015 11:42 pm

Ich setze immer auf einen optimal passenden Sattel, egal ob der kurz oder lange passt, auch wenn Holz- oder Carbon verbaut wurde. Hab erst gestern wieder einen Butterfly gesehen der zum Verkauf angeboten wurde.
Mir ist im übrigen auch neu, dass der Baum Muskeln ausgleichen soll... Der Rücken passt sich immer dem Sattel an. Siehe Muskelathrophie bei schlecht sitzenden.

Thema Sattel muss jeder für sich entscheiden.

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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von schwarzerpaul am Sa Aug 08, 2015 8:45 am

Hallo,
ich denke dass man seit hunderten von Jahren Holzsattelbäume benutzt, und dass diese im hohen Sport immer noch Mass der Dinge sind kann nicht so verkehrt sein.
Ich selbst benutze bei Paul einen Militärsattel der Größe 3 mit Buchenholzbaum. Dieser Sattel liegt optimal auf, hat eine sehr große Auflagefläche, einen breiten Wirbelkanal, und wird heute noch bei Pferden die mit normalem Sattel wegen Rückenproblemen nicht mehr zu reiten sind eingesetzt. Auch bei Wander und Distanzritten ist dieser Sattel sehr beliebt. (www.taunusreiter.de)
In Reitställen (ich selbst arbeite in einem Reitstall) wo Pferde jeden Tag geritten werden und auf Turnier vorbereitet werden arbeitet man auch mit Sätteln mit Holz oder Carbonsattelbäumen.
Meiner Meinung nach ist es immens wichtig dass der Sattel optimal passt. Welchen Baum er hat ist für mich nebensache.
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Anja am Sa Aug 08, 2015 9:08 am

Miri schrieb:Genau das Thema hat mich vor einem Jahr sehr beschäftigt.
Ich hatte bisher nur Westernsättel mit Holzbäumen. Allerdings machte ich mir eben auch Gedanken, dass dieser Sattel ja eigentlich nur in einer Position richtig passt. Sobald das Pferd allerdings den Kopf hebt oder senkt.... tja, da ist es vorbei mit der Pasform :-/

Vor einem baumlosen Sattel hatte ich dann allerdings doch zu viel Respekt und Angst, dass mein Gewicht nicht gleichmäßig verteilt werden würde.

Somit habe ich dann nach einer langen Suche die Marke R.O.C. gefunden und bin von dem Prinzip total überzeugt: Holzbaum und darunter mehrere bewegliche Platten.
Somit wird das Gewicht über den festen Baum gleichmäßig verteilt und durch die beweglichen Platten geht alles trotzdem der Bewegung des Pferdes in Biegung und Bewegung mit Very Happy
(und nein, ich bekomme keine Provision Laughing Wink  )
Wie Miri, reite ich mit einem R.O.C. Sattel - auch meine Tochter hat für Felix einen R.O.C., und wir sind sehr zufrieden. Die Pferde haben durch den flexiblen Sattelbaum eine optimale Schulterfreiheit, und laufen  dadurch sehr Schwungvoll. Mir war wichtig, dass ich grad für meine Jungspunde nicht ständig nach einem neuen passenden Sattel schauen muss. Sirius hat eine sehr ausgeprägte Schiefe, und die hat sich inzwischen schon sehr verbessert - grad letzten Sonntag hat mir das meine Trainerin gesagt. Für mich ein Zeichen, dass es die richtige Entscheidung war.

Ich hatte bevor ich den R.O.C. hatte, bei längeren Ausritten öfter`s Rückenschmerzen (Stübben VS), und die habe ich seit ich mit diesem Sattel reite auch nicht mehr. Von daher .......... für mich ist es klar, aber jeder wie es für ihn passt Wink

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Grüße Anja


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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Tigerschnecke am Sa Aug 08, 2015 9:27 am

Leider haben sich die Pferdeleute an den Anblick von schlecht sitzenden Sätteln und die daraus folgenden Rückenveränderungen bei Pferde gewöhnt. Man kann in jeden X-Beliebigen Reitstall gehen und sieht schlechte Rückenmuskulatur, Kuhlen durch verkümmerte Trapezmuskel rausstehende Dornfortsätze...Unterhals..steifer Atlas usw.
Dann werden noch dicke Pads und Berge von Lammfell unter den (vielleicht sogar pasenden) Sattel geschoben ohne zu bedenken das dadurch ja z.B. die Kammer verengt wird. Zudem wird halt auch oft vergessen wozu so ein Sattel mit Englischen Kissen ursprüglich gedacht war.
Für mich ist jeder der sich zu der Sache gedanken macht schon auf dem richtigen Weg, wofür man sich entscheidet muss jeder selber Wissen. Immer aufs Pferd hören...die erzählen einem genau was gut ist und was nicht! Very Happy
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Re: Flexibler Baum oder Holzbaum oder doch Lederbaum? Was sind eure Meinungen?

Beitrag von Schnute am Sa Aug 08, 2015 10:52 am

Tigerschnecke schrieb:Leider haben sich die Pferdeleute an den Anblick von schlecht sitzenden Sätteln und die daraus folgenden Rückenveränderungen bei Pferde gewöhnt. Man kann in jeden X-Beliebigen Reitstall gehen und sieht schlechte Rückenmuskulatur, Kuhlen durch verkümmerte Trapezmuskel rausstehende Dornfortsätze...Unterhals..steifer Atlas usw.
Dann werden noch dicke Pads und Berge von Lammfell unter den (vielleicht sogar pasenden) Sattel geschoben ohne zu bedenken das dadurch ja z.B. die Kammer verengt wird. Zudem wird halt auch oft vergessen wozu so ein Sattel mit Englischen Kissen ursprüglich gedacht war.
Für mich ist jeder der sich zu der Sache gedanken macht schon auf dem richtigen Weg, wofür man sich entscheidet muss jeder selber Wissen. Immer aufs Pferd hören...die erzählen einem genau was gut ist und was nicht! Very Happy

Absolut richtig!  Wenn sich alle so Gedanken machen würden, hätte man viel weniger Pferdeleid.
Nur manche sind sowas von taub

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